AKTIONEN

Stellvertretende Vorsitzende und Stadträtin Feri Erschadi-Zimmermann beim Bundesparteitag der SPD in Berlin im Dezember 2011

Fereschteh Erschadi-Zimmermann: "Berlin ist immer eine Reise wert und ein Parteitag in Berlin erst Recht! Auch wenn ein solches Ereignis immer sehr formell strukturiert ist mit Leit-, Änderungs- und Initiativanträgen und etwas mehr Transparenz wünschenswert ist, ist ein Parteitag auch Ort für Begegnung und Austausch. Insgesamt nehme ich viele neue Eindrücke mit nach Hause, einen besonders guten von der stellvertretenden Parteivorsitzenden und nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Jeder, der an Politik interessiert ist, sollte man an einem solchen politischen Großereignis teilnehmen."

Feri Erschadi-Zimmermann mit Natascha Kohnen
Feri Erschadi-Zimmermann mit Natascha Kohnen
Feri Erschadi-Zimmermann mit Frank Walter Steinmeier
Feri Erschadi-Zimmermann mit Frank Walter Steinmeier
Feri Erschadi-Zimmermann mit Hannelore Kraft
Feri Erschadi-Zimmermann mit Hannelore Kraft

 

Besichtigung der Mittagsbetreuung in der AWO

Besichtigung der Mittagsbetreuung in der AWO
Eike Höppner, Centa Keßler, Saskia Schon, Mathilde Bollin, Florian Fink, Waltrud Schmidt-Sibeth und Judith Braun

 

Die Stadtratsfraktion der Germeringer SPD hat die Mittagsbetreuung der AWO in der Kleinfeldstraße besichtigt und erfreut festgestellt, dass sich Betreuerinnen ebenso wie die Kinder dort dort sehr wohl führen. Dies ist angesichts dessen, dass sich die Räumlichkeiten bis auf weiteres in einem provisorisch aufgebauten Wohncontainer befinden, durchaus bemerkenswert. "Abgesehen von der zu kleinen Spülmaschine und einer fehlenden Lärmdämmung in einem unserer beiden Gruppenräume passt alles." sagte Mathilde Bolin, die die Stadtratsmitglieder durch die Einrichtung führte. Diese zeigten sich angetan von der Einrichtung und lobten die dort Beschäftigten dafür, dass sie den Ort trotz der widrigen Umstände kindgerecht ausgestalten konnten: "Wenn man die spielenden Kinder beobachtet, merkt man, dass sie sich hier wohlfühlen," sagte die Kindergarten- und Hortreferentin Eike Höppner, die großes Verständnis für die Forderungen der Betreuerinnen zeigte: "Die vorhandene Spülmaschine ist für über 50 Kinder eindeutig zu klein und eine Lärmdämmung an der Decke im Gruppenraum 2 ist angesichts dessen, dass der durch den Hall bedingte Lärm Kinder und Erwachsene auf die Dauer sehr stresst, unverzichtbar."

Die Geschäftsführerin der AWO, Saskia Schon, beschrieb den immer stärker werdenden Andrang auf die Kinderbetreuungseinrichtungen in Germering und betonte, dass man bei der Mittagsbetreuung in der Kleinfeldstraße an der Kapazitätsgrenze angekommen sei. Für Florian Fink, Vorsitzender der Germeringer SPD, eine erfreuliche Nachricht: "Die Kinderbetreuung kostet der Stadt viel Geld, aber sie ist nicht nur notwendig, um Müttern und Vätern gleichermaßen die Berufstätigkeit zu ermöglichen, sondern auch pädagogisch sehr wertvoll. Wenn Kinder aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und mit unterschiedlicher Herkunft gemeinsam spielen und lernen, dann ist nicht nur sehr viel für die Integration getan, sondern es besteht auch die Möglichkeit jungen Menschen, die durch ihren sozialen Hintergrund benachteiligt sind, bessere Chancen zu geben."